Offenbacher RG Undine
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26.06.2026
Undine-Jugend: Maximilian „Axel“ Fay übernimmt das Traineramt

In der vergangenen Woche haben der Vorstand und Trainer Ben Hinz einvernehmlich beschlossen, ihre Zusammenarbeit zu beenden. Die Rudergesellschaft Undine, die Aktiven der Trainingsgruppe sowie der Vorstand danken ihm für seinen Einsatz und die gute Zusammenarbeit.
Für die Jugendlichen konnte bereits eine Lösung gefunden werden, sodass das Training nahtlos fortgeführt werden kann. Maximilian „Axel“ Fay übernimmt das Traineramt. Darüber hinaus werden zusätzliche Trainingseinheiten gemeinsam mit der Gruppe des RV Hellas durchgeführt. [IR]

​09.05 - 10.05.2026
95. Undine-Regatta im Jubiläumsjahr

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Die am vergangenen Wochenende von der Offenbacher RG Undine veranstaltete 95. Regatta war zu ihrem 150. Jubiläumsjahr wieder ein großer Erfolg. Das gut eingespielte Regatta-Team unter der Leitung von Vater-Sohn-Gespann Thomas und Lucas Krämer brachte rund 110 Rennen in 150 Abteilungen pünktlich und ohne größere Zwischenfälle über die Strecke. Die Stimmung war besonders festlich und die Vorfreude auf die Jubiläumsfeierlichkeiten im Sommer spürbar. Die Offenbacher Rudervereine konnten an diesem Wochenende insgesamt 30 Siege bejubeln. 
Die Undine fuhr insgesamt sieben mal Gold ein. Silas siegte zweimal im Juniorinnen-Einer B. Panagiotis gewann an beiden Wettkampftagen im Junioren-Einer 14 Jahre Gold. Rufus Henning siegte im Senioren-Einer sowie an beiden Regattatagen im Doppelzweier zusammen mit Nikita Lukauskas. Besonders mutig und show-reif war Peter Henning, der zu seinem Geburtstag am Regattasonntag kurzerhand mit seinem Sohn Rufus in den Doppelzweier stieg und damit sein erstes Rennen überhaupt bestritt. Das Vater-Sohn-Geburtstagsboot fuhr dann nicht ganz geradlining, sondern in angedeuteten Schleifenbewegung Richtung Ziel, was ja für den Anlass nicht unpassend ist. Ein weiteres Highlight waren die Rennen von Linda Schlemmer, die an beiden Regattatagen im Masters-Frauen-Einer an den Start ging sowie am Sonntag im Seniorinnen-Doppelvierer zusammen mit Irit Cohen, Linda Doerner und Sandy Bierwirth-Zeussel (FRG).
Mit insgesamt elf Siegen liegt der Ruderverein Hellas unter den Offenbacher Vereinen vorne. Mit sieben Siegen glänzte der WSV Offenbach am Main-Bürgel und ist mit der Undine gleichauf. Die SG Wiking war in einem Rennen und in vier der insgesamt fünf Renngemeinschaften mit Offenbacher Beteiligung siegreich. In den Gesamtwertungen konnten die Offenbacher Vereine leider keinen Titel holen.
Der Kinderpreis ging an den Limburger Club für Wassersport und der JuniorInnen/SeniorInnen-Preis an den Frankfurter Ruderclub. Auch in diesem Jahr gab es am Sonntag für einige besondere Rennen Ehrenpreise. Der frisch gewählte Stadtverordnetenvorsteher Sven Malsy kam mit Familie zu Besuch und überreichte bei seinem ersten offiziellen Termin den Pokal an den Männer-Doppelvierer vom Mannheimer RV Amicitia. Des Weiteren wurde der Preis des Oberbürgermeisters – stellvertretend durch die Fraktionsvorsitzende der SPD Helena Wolf – an die Renngemeinschaft Marbacher RV und Heidelberger RG vergeben. Der Preis vom Sportamt für den Masters-Mixed-Doppelvierer ging an die Frankfurter RG Germania und der Preis vom Vorsitzenden des Sportkreises Offenbach, verliehen von Jörg Wagner, ging an den Frankfurter RC.
Der diesjährige Undine-Honey Cup war wieder ein Highlight der Regatta. Das legendäre Achter-Rennen mit dem gestifteten Honig-Preis von Undine-Imker Kai Harry Schmidt ging in diesem Jahr an die Renngemeinschaft aus RV Hellas, SG Wiking “and friends”. Der Undine-Achter wurde noch am Samstagnachmittag neu besetzt, sodass Kai Harry Schmidt, Makar Kulyaba, Lucas Krämer, Thomas Krämer, Uwe Cohen, Herbert Engel, Kurt Teschabai, Michael Föller und Stm. Jens Knack in den Wettkampf gingen. Sie lieferten sich ein solides Rennen, blieben jedoch hinter den Gegnern leicht zurück. [IR]
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Undine-Achter legt ab
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Honey-Cup-Preis: Undine-Honig in der Jubiläumsedition
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Aufgrund seiner zentralen Lage am Eingang zum Ufergelände, wird das kleine Zelt mit der Startnummernausgabe und der Waage besonders gerne für alle möglichen Fragen angesteuert. Suzanne Knack hat sie gesammelt:
- Wo ist das WC?
- Wo ist das Regatta Büro? 
- Wo findet man das Meldeergebnis?
- Wo gibt's Parkplätze?
- Wo gibt's die Essensmarken? 
- Gibt es eine Abkürzung, um auf die Brücke zu kommen? 
- Wo kann man Trinkwasser auffüllen? 
- Gibt es hier “richtiges” Essen? Wenn ja, was ist im Angebot? 
- Wo kann ich meinen Bootswagen hinstellen? 
- Dürfen die Kinder nach dem Rennen außerhalb der Strecke ausfahren? 
- Ob wir die Startbahn für einen Zweier tauschen könnten?
- Ob wir das “Zeitenheft” hätten – damit meinten sie das Ergebnisprotokoll 
-  Wir sollten auf ein iPhone aufpassen. [Als ich ablehnte schlug der Mann vor, dass er es bei uns unter die Kabeltrommel legen könnte und wir sollten so tun, als ob wir nichts davon wüssten.] 
- Gestern fragte noch jemand,  wann der Bienchen-Achter stattfindet 
- Wo finden wir die Flörsheimer? [Nach dem Verweis auf den Bootsstellplatz fragen sie nach dem Bootshaus Flörsheim. Nach der Bemerkung, dass dies aber ganz woanders sei, bemerkt das Paar, dass es eigentlich zum Bootshaus Fechenheim will. Sie hatten das Auto beim ORV geparkt und sind in die falsche Richtung gelaufen.] 
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Rufus und Nikita
Andere wollten bei uns: 
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- Einen Klappstuhl ausleihen 
- Eine Büroklammer 
- Geld wechseln (in Münzen)
- Fundsachen abgeben 
- Laptop zur Aufbewahrung abgeben 
- Ein Kanu ausleihen 
- Wasser für den Hund bekommen 
- Anstelle von 10 Euro eine Sonnenbrille als Pfand da lassen (63-jähriger Mann, der nicht zum ersten Mal auf einer Regatta ist) 

Ein Herr mit  Mannheimer Akzent erzählte, dass er vor gut 30 Jahren schon einmal hier gewesen sei. Die Startnummern habe es damals in einem Bauwagen gegeben, in dem zwei ältere Herren mit Undine-Kappe gesessen und richtiges Hessisch gesprochen hätten. Der Eine habe gefragt: “Wer seinen Ihr?”, worauf der Andere geantwortet habe: “Ei des sin' die Wilde!”  Man habe daraufhin in Mannheim beschlossen, den nächsten Achter “Die Wilden” zu nennen, und so sei es auch gekommen! [Anmerkung: Einer der älteren Herren mit Kappe war wahrscheinlich mein Opa]

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Silas
Uli Reheis resümiert über seine letzte Regatta in leitender Position am Grillrost und an der Friteuse:
Im Rahmen der 95. Undine-Regatta gab es in diesem Jahr nicht nur spannenden Rudersport und viele schöne Begegnungen am Vereinsgelände – auch am Grillstand wurde ein besonderes Kapitel Vereinsgeschichte geschrieben. Nach stolzen 17 Jahren übergab Uli Reheis symbolisch den Staffelstab – oder besser gesagt die Grillzange – an Matthias Bastian. Uli hatte den Grillstand einst von Julius Steinecker übernommen und ihn seitdem mit großem Engagement organisiert, erweitert und stetig optimiert. Über viele Regatten hinweg sorgte er mit seinem Team dafür, dass TeilnehmerInnen, Gäste und HelferInnen bestens versorgt wurden. Der Grillstand entwickelte sich in dieser Zeit zu einem festen Treffpunkt der Regatta – mit guter Stimmung, leckerem Essen und vielen geselligen Gesprächen. Mit viel Herzblut, unzähligen Arbeitsstunden und einem feinen Gespür für Organisation prägte Uli diesen Bereich der Regatta nachhaltig. Sein Einsatz ging dabei weit über das reine Grillen hinaus: Planung, Einkauf, Aufbau, Technik, Abläufe und natürlich auch die gute Laune gehörten für ihn selbstverständlich dazu. Aus gesundheitlichen Gründen hat sich Uli Reheis nun dazu entschlossen, den Grillstand in gute Hände zu übergeben. Mit Matthias Bastian wurde ein engagierter Nachfolger gefunden, der die Aufgaben künftig übernehmen und die Tradition rund um den beliebten Grillstand weiterführen wird.

Die Rudergesellschaft Undine bedankt sich herzlich bei Uli Reheis für seinen langjährigen und außergewöhnlichen Einsatz und wünscht Matthias Bastian für die kommenden Regatten alles Gute, viel Erfolg und stets eine glückliche Hand an der Grillzange.
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Uli (rechts) übergibt die Grillzange an Matthias

Die Regattaleitung bedankt sich bei allen Helferinnen und Helfern: 
Die 95. Regatta – Ein voller Erfolg dank EUCH!
Liebe Helferinnen und Helfer,
was für ein Wochenende! Die 95. Regatta liegt hinter uns und ich ziehe den Hut vor eurem Einsatz. Kurz und knapp: Ihr wart spitze!
Es hat einfach alles hervorragend geklappt. Wir hatten nicht nur das Wetterglück auf unserer Seite, sondern vor allem ein Team, das Hand in Hand gearbeitet hat. Das Feedback der Teilnehmer war durchweg positiv – viele haben sich explizit für die reibungslose Organisation und die tolle Atmosphäre bedankt. Das Schönste war jedoch zu sehen, dass eigentlich alle – Teilnehmer wie Helfer – mit einem Lächeln im Gesicht nach Hause gefahren sind. Ohne euer Engagement wäre eine Veranstaltung in dieser Größenordnung nicht möglich.
Ein riesiges Dankeschön für eure Zeit, eure Energie und eure gute Laune!

Herzliche Grüße,
Die Regattaleitung
Thomas und Lucas

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Der erste Vorsitzende Robert Reuter schließt sich dem Lob und Dank an:
Vielen lieben Dank für die tollen und zutreffenden Worte, aber auch vielen Dank an euren Einsatz, lieber Thomas und lieber Lucas. Das reibungslose Ablaufen und die gute Stimmung können ja dann am besten entstehen, wenn die Vorbereitung so gut ist. Ihr habt das alles wieder toll vorbereitet. Also herzlichen Dank auch an euch.
Und ich fand, es war wie immer ein anstrengendes, aber wirklich schönes Wochenende! Es rückt uns jedes Mal näher zusammen, auch wenn so eine Regatta immer viel Arbeit ist. Ein Helferfest wird in diesem Jahr ausnahmsweise nicht stattfinden, dafür freuen wir uns auf die Akademische Feier und das Vereinsfest im August. Den 150. Geburtstag unserer Rudergesellschaft wollen wir dann gemeinsam gebührend feiern. 
Bis dahin wünsche ich unseren Jugendlichen viel Erfolg bei den anstehenden Regatten, allen RuderInnen viel Freude auf dem Wasser und allen Mitgliedern einen schönen Jubiläums-Sommer.
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Robert Reuter
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Thomas Krämer verleiht den Kinderpreis an den Limburger CfW
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Panagiotis
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Helena Wolf ehrt die RGM aus Marbacher RV und Heidelberger RG
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Doppelvierer voll in Fahrt: Linda Schlemmer, Linda Doerner, Irit Cohen (alle ORG Undine) und Sandy Bierwirth-Zeussel (FRG)
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Die Undine-Ruderjugend mit Trainer Ben
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18.04.2026
Regatta-Arbeitsdienst

Am Samstag 18.04.2026 versammelten sich gut 15 Mitglieder, um einige vorbereitende Arbeiten für die traditionelle Undine-Regatta voranzubringen. Die Bootshallen wurden entrümpelt und gefegt, Blätter zusammengerecht, die Blumenbeete aufgehübscht, Rasen gemäht und das Material und Gelände geprüft. Der neue Materialwart Kai Harry Schmidt veranlasste die Wartung und Bestandsaufnahme aller Boote, die seit längerem nicht in Gebrauch gewesen waren. Dabei kamen Schätze ans Tageslicht. Leider hatte sich die Folie, die zum Schutz bei der Einlagerung um manche Boote geschlungen worden war, inzwischen aufgelöst und konnte nur mit viel Aufwand und mehrfachem Einshampoonieren entfernt werden. Manfred Heilmann hatte bereits Wochen vorher mit der Renovierung des Regatta-Siegerstegs begonnen, der in diesem Jahr in neuem Glanz erscheinen wird. Wir danken allen Helferinnen und Helfern für ihren Einsatz und freuen uns auf die 95. Regatta am 09.05.-10.05.2026. [IR]
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12.04.2026
​Traditionelles Anrudern

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Am Sonntag 12.04.2026 versammelten sich um 10 Uhr etwa 30-40 Mitglieder zur allfrühjährlichen Sicherheits-Belehrung und dem anschließenden Anrudern. Thomas Krämer erklärte die für alle geltenden Regeln auf dem Wasser und an Land und erinnerte an die möglichen Gefahren, die der Rudersport auf der Schifffahrtsstraße Main mit sich bringt. Danach wurden sechs  Boote besetzt und auf's Wasser gebracht. Hierbei werden stets alle Ruderinnen und Ruderer integriert, die Lust haben, sodass niemand unfreiwillig an Land bleiben muss – so will es auch die Tradition. Das Wetter blieb zum Glück trocken und windstill bei bewölktem Himmel – optimale Ruderbedingungen also. Dann ertönte kurz nach der Brückendurchfahrt das stolze "Hipp Hurra" vom Wasser und vom Land. Beim obligatorischen Start vor dem Undine Steg war nach dem ereignisreichen Abrudern 2025 nun die große Frage, ob wohl der Achter mit Steuermann oder ein Vierer vorne liegen würde. Doch da aus dem 8+ die beiden geübten Ruderer Kurt und Matthias abgeworben und in einem Vierer untergebracht worden waren, konnte der Vierer triumphieren. Auf dem Wasser waren neben dem Achter vier Vierer und ein Gig-Dreier. Weil zuvor in der Belehrung an die gründliche Reinigung der Boote erinnert worden war, legten hier zum Abschluss alle fleißig Hand an. Danach verweilten noch Einige bei Getränken vor dem Bootshaus, um sich auszutauschen und das Anrudern Revue passieren zu lassen. [IR], Bilder BH
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28.03. - 07.04.2026
​Oster-Trainingslager in Traben-Trarbach

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Von links: Lev, Fedor, Silas, Ben, Panagiotis, Miguel, Nikita, Philipp
Vom 28. März bis 7. April war unsere Ruderjugend erneut im Trainingslager in Traben-Trarbach auf der Mosel. Wie schon im Vorjahr herrschten dort gute Bedingungen für intensive und abwechslungsreiche Trainingstage. Mit dabei waren Fedor, Lev, Miguel, Nikita, Panagiotis, Philipp und Silas sowie Trainer Ben. Täglich standen zwei Trainingseinheiten auf dem Programm. Das Wetter war typisch aprilhaft mit Sonne, Regen, Wind und kühlen Temperaturen; an einem Morgen waren die Boote sogar vereist. Trotzdem konnten viele Kilometer auf dem Wasser gesammelt werden, ergänzt durch regelmäßige Gymnastikeinheiten. Für einige war das Trainingslager außerdem ein wichtiger Schritt, da sie dort zum ersten Mal im Einer auf’s Wasser gingen. Auch als Gruppe sind wir in dieser Zeit weiter zusammengewachsen. Neben dem Rudern gehörten auch Kochen, Einkaufen, Lernen und die gemeinsame Organisation des Alltags dazu. Für gute Stimmung sorgten "Werwolf"-Spielrunden, das Essen und viele kleine gemeinsame Momente. Zur Regeneration ging es unter anderem in die Therme Traben-Trarbach, und auch ein Eisbad in der Mosel durfte nicht fehlen. Ebenfalls unvergessen bleiben die Brötchen auf dem Wasser, die auch dieses Jahr wieder überraschend und mysteriös vorbeischwammen. Zusätzlich gab es schöne Ausflüge zur Grevenburg und zur Festung Mont Royal sowie eine Fahrradtour mit anschließendem Eisessen. Ein besonderes Highlight war die Ostereiersuche, erst für die Erwachsenen vom RCTT und danach für uns. Sehr gefreut haben wir uns auch über den Besuch von Manfred Heilmann und Klaus Keller, mit denen wir gemeinsam grillten. Ein großes Dankeschön an den RCTT für die freundliche Aufnahme und die Möglichkeit, erneut in Traben-Trarbach trainieren zu dürfen. Die Gruppe blickt auf eine anstrengende, aber sehr schöne Zeit zurück und kehrte mit vielen Eindrücken und einer guten Grundlage für die kommenden Regatten nach Hause zurück.
​[BH], Bilder BH

Zu dem schönen Artikel vom ​RCTT geht es hier: https://www.rctt.de/offenbacher-undine-im-trainingslager-am-woog/

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05.03.2026
Nachruf Peter Klein

Am 05.03.2026 verstarb unser langjähriges Mitglied Peter Klein. Er trat am 01.06.1981 in die Undine ein, angeworben von seinem engsten Freund Karli "Sir Charles" Mayer. Sie kannten sich schon seit ihrer Schulzeit und waren auch durch ihren Beruf miteinander verbunden. Sir Charles betrieb in der Herrnstraße einen florierenden Metzgereibetrieb – im Undine-Jargon Mayers Wurstboutique geheißen – und Peter war als Metzgermeister bei großen Fleischfabriken u. a. bei Salomon und auch mal drei Jahre in Namibia angestellt. Während seiner vielen Jahre in der Undine saß er kein einziges Mal in einem Boot. Dafür war er ein begeisterter Skatspieler. Bei jeder sich bietenden Gelegenheit versammelte er seine Skatbrüder im Bootshaus, um eine "zünftige Runde Skat zu dreschen". Als Sir Charles seine Metzgerei schloss und nach Düsseldorf übersiedelte, folgte ihm Peter nach. Beide hielten dann auch aus rund 300 Kilometern Entfernung der ORG Undine die Treue. 2006 erhielt er die silberne Undine-Nadel und 2016 die goldene. Nun ist er von uns gegangen. Alle die ihn kannten, werden ihn vermissen und in bester Erinnerung behalten. 
Dr. Hans Mohr

28.02.2026
​Jahreshauptversammlung 2026

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V.l.: Waltraud Föller, Kai Harry Schmidt, Suzanne Knack, Sabine Doerner, Isabell Ratzinger, Linda Doerner, Thomas Krämer, Linda Schlemmer, Detlev Lösche, Kurt Teschabai, Matthias Bastian, Robert Reuter, Ulrich Feller, Manfred Heilmann; es fehlen: Sonia Burriel Morillas, Kerstin Hammel, Lucas Krämer, Maurice Thiem
Am Freitag 28.02.2026 versammelten sich die Undine-Mitglieder zur Jahreshauptversammlung 2026. Im Anschluss an die Eröffnung und Begrüßung durch Vorstandsvorsitzenden Robert Reuter,  folgte eine kurze Jahresberichterstattung für 2025. Aktuell zählt die ORG Undine 209 Mitglieder und bleibt damit in ihrer Größe konstant. Im sportlichen Rückblick erinnerte Reuter an den zweiten Platz bei der Benefizregatta “Rudern gegen Krebs”, die Erfolge von Thyrza Kiewik und Rufus Henning sowie die Erfolge unserer Ruderjugend bei regionalen Regatten. Die Undine-Regatta war wieder ein Erfolg für das Vereinsleben und auch finanziell ein Plus. Leider sind die Meldezahlen noch nicht wieder beim Vor-Corona-Niveau angekommen. Der Bericht aus Sicht des Vorstandes betonte die Freude über die Ruderjugend unter Ben Hinz mit aktuell 9 SportlerInnen und einer Schulruder AG in Zusammenarbeit mit der Rudolf-Koch Schule und lobte das Schnupperrudern unter Sebastian Haux (“Harry”) und Linda Doerner, das für großen Zuwachs im Breitensport sorgt. Für das Schnupperrudern werden dringend Personen zur Unterstützung gesucht. Der Vorstand diskutiert auch derzeit, wie das Angebot im Breitensport langfristig ausgebaut und verbessert werden kann. Die Turmsanierung unter Klaus Keller und Manfred Heilmann geht gut voran und so soll bis zum Jubiläumsfest das Archiv fertig und begehbar sein. Dann folgte der Kassen- und Vermögensbericht sowie der Bericht der Rechnungsprüfer, die in die Genehmigung der Jahresrechnung 2025 und die Entlastung des Vorstandes mündeten. Besonders erfreulich ist, dass trotz des erheblichen finanziellen Aufwands durch Wasserrohrbruch und Reparaturen an der Kläranlage, eine Rücklage für die anstehenden Jubiläumsfestlichkeiten gemacht werden konnte.  Indem die Akademische Feier im Büsingpalais mit dem RV Hellas 1901 e. V. und dem WSV 1926 e. V. Offenbach a.M. -Bürgel gefeiert wird, sollen Ressourcen gespart und eine größere Medienwirksamkeit erzielt werden. Bevor dann der Haushaltsplan für 2026 von Detlef Lösche vorgelegt und durch die versammelten Mitglieder genehmigt wurde, standen die Wahlen an. Bei der Wahl des geschäftsführenden Vorstandes, des erweiterten Vorstandes, des Ehrenrates und der Kassenprüfer:innen gab es ein paar neue Besetzungen. Jochen Weber (“Wolli”), ehemaliger Undine-Trainer und langjähriger 1. Fahrwart zog sich aus dem Vorstand zurück. Seinen früheren Posten nimmt Kai Harry Schmidt ein. Benjamin Hinz, Jugendtrainer der Undine, gibt seinen Vorstandsposten als 4. Beisitzer auf, um aber weiterhin in enger Zusammenarbeit mit dem geschäftsführenden Vorstand seine Ideen und Anträge einzubringen. Auch Ute Dröge zieht sich vorerst nach unterstützender Tätigkeit als Beisitzerin im Vorstand  zurück. Nach jahrzehntelanger Arbeit als 1. Schriftführer gibt Hans-Peter Ewert seinen Posten an Linda Schlemmer weiter, die neu in den Vorstand dazukommt. Robert Reuter bedankte sich bei allen, die sich in der Undine engagieren und beschloss die Versammlung mit einem dreifachen Hipp-Hipp-Hurra. [IR], Foto KK
Der geschäftsführende Vorstand setzt sich 2026 wie folgt zusammen:
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1. Vorsitzender: Robert Reuter

2. Vorsitzender (Sport): Thomas Krämer

​2. Vorsitzender (Vereinsanlagen): Kurt Teschabai
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Kassenwart: Detlef Lösche
Der erweiterte Vorstand setzt sich 2026 wie folgt zusammen:

​1. Schriftführerin: Waltraud Föller
2. Schriftführerin: Linda Schlemmer

1. Fahrwart: Kai -Harry Schmidt
2. Fahrwartin: Linda Doerner

1. Materialwart: Matthias Bastian
2. Materialwart: Manfred Heilmann

1. Hauswartin: Sonia Burriel Morillas
2. Hauswart: Maurice Thiem

1. Pressewartin: Isabell Ratzinger
2. Pressewartin: Dr. Sabine Doerner

1. IT-Beauftragter: Lucas Krämer
2. IT-Beauftragter: unbesetzt

1. Beisitzer: Ulrich Feller
2. Beisitzerin: Suzanne Knack

3. Beisitzer: Kerstin Hammel
4. Beisitzer: unbesetzt

18.01.2026
Undine-Winterwanderung im Spessart & Gedenken an Agnes

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Am Sonntag, 18.01.2026 trafen sich 18 wanderlustige Undine-Mitglieder um 10 Uhr auf dem Parkplatz Völkersbrunn im Spessart. Bereits die Anreise in Fahrgemeinschaften, die durch die Dörfer Hessenthal, Mespelbrunn und Heimbuchenthal führte, gestaltete sich sehr idyllisch. Nur ein paar Schritte von Völkersbrunn entfernt, lud eine kleine Kapelle am Wegesrand die Gruppe ein, innezuhalten. Im Gedenken an unsere kürzlich verstorbene Ruderkameradin Agnes Meyer-Wilmes – die begeisterte Wanderin war und noch bei der letzten Undine-Wanderung frohen Mutes teilnahm – wurden Wunderkerzen entzündet und ihr Nachruf gelesen. Dann machte sich die Gruppe auf in den Winterwald und in Richtung „Hohe Wart”. Auf geschwungenen Wegen, die mit vertrocknetem Laub bedeckt waren, führte Wanderführer Uli Reheis souverän an der Spitze und dahinter folgte munter plaudernd der Rest. In den Austausch vertieft, wurden zwar einige wenige Abzweigungen verpasst. Doch trug dies zu nur unwesentlichen Verzögerungen bei, da inzwischen das Etappenziel immer deutlicher vor Augen stand und anspornte: Die Rast im „Hohe Wart Haus”. Wohlwissend hatte Uli lange im Voraus einen Tisch reserviert, in der allzeit gefragten und vollbesetzten Wirtschaft. Bei der Ankunft am Gasthaus überkamen die Wanderer sogleich Heimatgefühle: Unvermutet parkte ein Pkw mit Undine-Sticker vor der Tür. Kaum waren die ersten Getränke bestellt, gesellten sich Renate und Wolfgang Grahl als hochgeschätzte Überraschungsgäste an die zwei Tische dazu. Sie berichteten von ihrer kleineren Wanderung, die sie altersbedingt im Umkreis des Restaurants unternommen hatten, um jetzt zum Mittag zur großen Runde dazukommen zu können. So stärkten sich alle bei bester Stimmung und köstlichen Speisen à la Hausmannskost. Schließlich wurden Renate und Wolfgang wieder verabschiedet und die Gruppe schlug einen kürzeren Weg zurück nach Völkersbrunn ein. Zufrieden mit ihren zurückgelegten neun Kilometern und der schönen gemeinsamen Zeit, nahmen die Wanderinnen und Wanderer Abschied – bis zum nächsten Mal! [IR], Bilder KK, IR

Die nächste geplante Undine-Wanderung findet am 01.02.2026 “Von Hütte zu Hütte” statt:
https://www.owk-umstadt.de/huette-2-huette-2026/
Wer noch nicht in der Undine-Wandergruppe bei WhatsApp dabei ist, kann sich gerne bei Uli Reheis oder Sonia Burriel Morillas melden.
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13.01.2026
Nachruf Agnes Meyer-Wilmes

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Unsere Freundin und Ruderkameradin Agnes ist am 05.01.2026 plötzlich verstorben. Wir sind fassungslos, sie so unerwartet gehen lassen zu müssen. Im August 2021 trat Agnes in die Undine ein und brachte bereits Rudererfahrung mit. Rasch schloss sie sich den Lust-und-Laune-RuderInnen an, engagierte sich bei der vereinseigenen Regatta – neben Auf- und Abbau auch an der Waage – , half bei den Arbeitsdiensten, wanderte, feierte und diskutierte fleißig mit. Als Dozentin im Bereich Grafikdesign war Agnes seit 2008 an der Hochschule für Gestaltung in Offenbach tätig und arbeitete daneben auch freiberuflich. Sie inspirierte und förderte ganze Reihen von Studierenden und wurde als wachsame Position in der Hochschulpolitik geschätzt. Mit diesen Gaben bereicherte Agnes auch die Abläufe und Strukturen in unserem Ruderverein, machte aufmerksam, machte ihre legendären Scherze, brachte konstruktive Vorschläge ein und packte mit an. Im Herbst 2025 bastelte sie Pompons in Undine-Farben, um dann bei der Benefizregatta “Rudern gegen Krebs” unsere Mannschaft stilecht und ausgelassen anzufeuern. Agnes gestaltete das neue Design für die Undine-Zeitung 2025. Zuletzt arbeitete sie intensiv am Erscheinungsbild unserer Festschrift zum 150sten Vereinsjubiläum, das diesen August gefeiert wird. Zu den Arbeitstreffen lud Agnes den Ausschuss regelmäßig in ihre Wohnung ein und verwöhnte die ganze Mannschaft mit Speis und Trank. Ihre absolute Großzügigkeit, die sich durch alle Bereiche ihres Lebens zog, der Ideenreichtum und ihr einmaliger Humor werden uns immer in Erinnerung bleiben. In trauriger Gewissheit, dass sie uns fehlen wird und wir sie vermissen. [IR]

Hier geht es nochmal zu den Berichten aus 2025.

Weitere Bilder, Videos und Berichte gibt es in unserem Archiv, unserem YouTube Kanal und unserer Zeitung.


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